Cloud

Cloud-Technologie ist alternativlos geworden. Sie haben das auch erkannt und wollen sie nun für Ihr Unternehmen einsetzen. Aber wie geht es jetzt weiter? 

Zunächst erkundige ich mich, ob bereits eine Digital- oder sogar Cloud-Strategie im Unternehmen vorhanden ist und wie es mit der Umsetzung läuft. Die gute Nachricht: Die Weiten des Cloud-Universums sind unendlich, die Möglichkeiten fast unbegrenzt. Entscheidend ist eigentlich nur, welcher Gewinn mit dieser Technologie erzielt werden will. Aber Obacht: Es war noch nie eine gute Idee, eine bestimmte Technologie aufgrund eines Trends einzuführen. Obendrein ist das meist noch kostspielig.

Sobald klar ist, welche Strategie gefahren werden soll, zeige ich auf, was beachtet werden muss – etwa die rechtlichen Rahmenbedingungen betreffend. Da gibt es für Unternehmen in der EU die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und entsprechend zusätzliche Auflagen, wie beispielsweise VAG und VAIT für Versicherungen und KWG, MaRisk und BAIT für Banken. Diese Regeln bestimmen, wie die Cloud rechtlich konform eingesetzt werden kann.

Im nächsten Schritt geht es ins Technische: Da gilt es, IT-Architektur zu erfinden, Sicherheitskonzepte zu erstellen, Verbindungstechnologie auszuwählen, Benutzer-Authentifizierung einzurichten, Automation für Entwickler anzuschalten, die Betriebsmannschaft auszubilden und blinkende Monitore aufzustellen. Herzlichen Glückwunsch zum Start in die Cloud! In ihr angekommen zu sein, heißt das aber noch lange nicht. Erst wenn die letzte Kollegin, der letzte Kollege akzeptiert und verinnerlicht hat, dass die neue Technologie Abläufe und Arbeitsbereiche auf den Kopf stellt, öffnet sich die magische Tür. Zweifel und Zurückhaltung dem Neuen gegenüber sind übrigens normal. Technologiewechsel gab es schon oft, und Arbeit wird schließlich (noch) von Menschen gemacht, die die IT-Systeme bedienen. Bedeutet: Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen während der Cloud-Einführung abgeholt und mitgenommen werden. Das ist eine ganz klassische Führungsaufgabe.

Ich will ehrlich sein: Die Einführung der Cloud kann an vielen verschiedenen Stellen scheitern. Es lauern einige Unwägbarkeiten, Kosten spielen eine Rolle, und die Zeit kann auch gegen einen sein. Ich würde jemanden engagieren, der/die sich mit Reisen in die Cloud auskennt, einen erfahrenden Projektleiter. Einen kann ich empfehlen: mich.

Cyber-Security

Die Cyber-Welt war schon immer speziell, aber jetzt steht sie endgültig kopf. Geo-politische Konflikte sind spürbar da angekommen, wo sich das Rückgrat der Weltwirtschaft befindet: im Internet. Und nun?

Ich halte nicht viel von IT-Security-Demagogen. Diese Leute sind einfach nur laut, reden meist viel und dann auch noch schlecht – und tragen am Ende gar nichts Konstruktives dazu bei, für Sicherheit zu sorgen. Dabei ist es längst kein Geheimnis mehr: Jeder kann gehackt werden. Eigentlich ist es nur eine Frage der Zeit. Die Fälle, die wir mittlerweile tagtäglich in den Medien verfolgen können, häufen sich. Und die Fälle, von denen nichts an die Öffentlichkeit gelangt ist, auch.

Es waren nicht Blockbuster wie „Matrix“ und „Who am I“, die zuerst da waren. Es war die Realität oder zumindest die genaue Vorstellung davon, die die Macher für ihre Filme inspiriert hat. Das ist mir während meiner Arbeit in der Cyber-Welt bewusst geworden. Das Ziel ist also klar: Sie sollten besser darauf vorbereitet sein, ins Visier von Hackern zu geraten. Natürlich bedeutet das, notwendige technische Vorbereitungen zu treffen. Es bedeutet aber auch, Ihre Organisation genau für so einen Ernstfall fit zu machen und in ständiger Alarmbereitschaft zu halten. Das Problem: Wir kennen den feindlichen Gegenspieler in der Regel nicht. Und das macht Sicherheitskonzepte und -techniken in der Praxis überhaupt angreifbar und somit auch verwundbar. Durch meine Expertise, meine Erfahrungen und meine nationalen wie internationalen Kontakte kann ich Sie dabei unterstützen, eine robuste Cyber-Abwehr aufzubauen.

Digitalisierung

Die Geschichte hat es gezeigt: Digitalisierung ist mehr eine Evolution als eine Revolution von Technologien. Sie ist gleichzeitig ein Prozess, der sich nach wie vor Schritt für Schritt vollzieht — ganz gleich, ob es uns gefällt oder nicht.

Der Digitalisierung-Prozess läuft bereits seit 50 Jahren, als Intel seinen „Intel-4004”-Mikroprozessor in Serie brachte und die Unternehmen SAP, Microsoft und Apple gegründet wurden. Heute sind PCs, Tablets und Smartphones aus dem Berufs- wie Alltagsleben nicht mehr wegzudenken. Ebenso wenig würden ohne die Entwicklung — jetzt wird es ein wenig nerdig — der ersten Paket-Vermittlungsnetzwerke, das Arpanet und TCP/IP-Protokoll das Internet nicht existieren. Und was wären unsere Gesellschaft und wir schon ohne das Internet?!

Insgesamt ist wichtig, zu berücksichtigen, was in diesem Zeitraum der Entwicklung, einem halben Jahrhundert, passiert ist. Es ist wichtig, zu verstehen, warum gewisse Entwicklungsschritte passiert sind. Daraus gilt es zu lernen, um Fehler zu vermeiden sowie zu überwinden und so die Dinge in Zukunft besser zu machen. Digitalisierung in Unternehmen voranzutreiben erfordert im Prinzip genau das. Oder zusammengefasst in drei Fragen: Warum sind in Unternehmen Dinge so, wie sie aktuell gerade sind? Was kann daraus gelernt werden? Und was kann in Zukunft besser laufen? Bei der Beantwortung helfe ich gerne.

Leadership

Es gibt kein Patentrezept für digitale Transformation in einem Unternehmen. Aber die Cloud und das richtige mentale Modell sind gute Wegbegleiter für diese Reise.

Teamwork ist — wie eigentlich immer — wichtig, um erfolgreich neue Themen zu etablieren. Das gilt auch für die Einführung von Cloud. Als Führungskraft ist mir wichtig, Kolleginnen und Kollegen insbesondere in dieser Veränderungsphase eine zukunftsorientierte Denkweise vorzuleben und die Sache mit dem Vorsprung durch Technik so lange zu erklären, bis ich mir den Mund fusselig geredet habe (wer Kinder hat, ist hier klar im Vorteil). Meinen Führungserfolg messe ich unter anderem daran, ob alles wie von allein läuft, wenn mein Job getan ist.

Darüber hinaus lautet mein Credo: Gut mit Menschen umgehen und authentisch bleiben. Dazu zählt, Missstände anzusprechen und zu beheben sowie Haltung zu zeigen, wenn Benachteiligung, Unfairness und Unrecht geschehen.

Melden Sie sich gern.

Und lassen Sie uns ins Gespräch kommen. Ganz gleich, ob Sie bereits genau wissen, was Sie in die Tat umsetzen möchten oder auch nicht. 

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